Gesetz für den Landesteil Oldenburg, betreffend die Landessparkasse zu Oldenburg
Gesetz für den Landesteil Oldenburg, betreffend die Landessparkasse zu Oldenburg
Vom 3. Juli 1933 (Nds. GVBl. Sb. II S. 150 - VORIS 20320 01 00 00 000 -) *)
In der Fassung des § 43 Abs. 1 Nr. 5 NSpG vom 6. Juli 1962 (Nieders. GVBl. S. 77).
Geändert durch § 80 Abs. 1 Nr. 22 des Gesetzes vom 2. Juni 1982 (Nds.GVBl. S. 139)
*)
Old. GBl. Bd. 48 S. 431. - Geändert durch § 2 des Gesetzes vom 19. 7. 1937 (Old. GBl. Bd. 50 S. 163), Art. II des Gesetzes vom 10. 8. 1937 (Old. GBl. Bd. 50 S. 185), Art. I des Gesetzes vom 19. 7. 1957 (Nieders. GVBl. Sb. I S. 799) und § 43 Abs. 1 Nr. 5 des Gesetzes vom 6. 7. 1962 (Nieders. GVBl. S. 77).
§§ 1 - 15, Abschnitt I. - IV.
§ 1 LzOG
(weggefallen)
§ 2 LzOG
(weggefallen)
§ 3 LzOG
(weggefallen)
§ 4 LzOG
(weggefallen)
§ 5 LzOG
(weggefallen)
§ 6 LzOG
(weggefallen)
§ 7 LzOG
(weggefallen)
§ 8 LzOG
(weggefallen)
§ 9 LzOG
(weggefallen)
§ 10 LzOG
(weggefallen)
§ 11 LzOG
(weggefallen)
§ 12 LzOG
(weggefallen)
§ 13 LzOG
(weggefallen)
§ 14 LzOG
(weggefallen)
§ 15 LzOG
(weggefallen)
§§ 16 - 20, Abschnitt V. - Sonstiges
§ 16 LzOG
(1) (weggefallen)
(2) (1) Die Befugnis zur Beitreibung von Geldbeträgen, insbesondere zur Stellung von Anträgen auf Zwangsvollstreckung in das unbewegliche Vermögen steht wegen der Ansprüche der Landessparkasse dem Vorstande zu. Sein Antrag ersetzt den vollstreckbaren Schuldtitel.
(1) Red. Anm.:
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts
Vom 18. Dezember 2012 (BGBl I 2013 S. 162) *)
Aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 18. Dezember 2012 - 1 BvL 8/11 , 1 BvL 22/11 - wird die Entscheidungsformel veröffentlicht:
1.
a)
§ 21 Satz 2 des Gesetzes für den Freistaat Oldenburg betreffend die Staatliche Kreditanstalt Oldenburg (Staatsbank) vom 22. September 1933 (Gesetzblatt für den Freistaat Oldenburg - Landesteil Oldenburg -, Band 48 Nummer 144), erneut bekannt gemacht im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt, Sonderband II (Sammlung des bereinigten niedersächsischen Rechts 1. 1. 1919 - 8. 5. 1945), Seite 751 und
b)
§ 16 Absatz 2 Satz 2 des Gesetzes für den Landesteil Oldenburg betreffend die Landessparkasse zu Oldenburg vom 3. Juli 1933 (Gesetzblatt für den Freistaat Oldenburg - Landesteil Oldenburg -, Band 48 Nummer 115), erneut bekannt gemacht im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt, Sonderband II (Sammlung des bereinigten niedersächsischen Rechts 1. 1. 1919 - 8. 5. 1945), Seite 150
sind mit Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes unvereinbar.
2.
Die Vorschriften sind weiter anwendbar, soweit der schriftliche Antrag des Gläubigers auf Zwangsvollstreckung bereits gestellt worden ist oder bis zum Ablauf von einem Jahr ab dem 31. Januar 2013 gestellt wird.
Über diesen Zeitpunkt hinaus ersetzt der schriftliche Antrag des Gläubigers auf Zwangsvollstreckung den vollstreckbaren, zugestellten Schuldtitel für Geldforderungen aus Darlehen, die durch ein Grundpfandrecht gesichert sind, und aus Grundpfandrechten, soweit der Darlehensvertrag und die Vereinbarung über die Bestellung oder Abtretung der Grundpfandrechte vor dem 1. Februar 2013 geschlossen worden ist.
Die vorstehende Entscheidungsformel hat gemäß § 31 Absatz 2 des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes Gesetzeskraft.
*)
Nds. GVBl. S. 262
Fußnoten | |
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(¹) Red. Anm.: | Entscheidung des BundesverfassungsgerichtsVom 18. Dezember 2012 (BGBl I 2013 S. 162) *)Aus dem Beschluss des Bundesverfassungsgerichts vom 18. Dezember 2012 - 1 BvL 8/11, 1 BvL 22/11 - wird die Entscheidungsformel veröffentlicht: 1. a) § 21 Satz 2 des Gesetzes für den Freistaat Oldenburg betreffend die Staatliche Kreditanstalt Oldenburg (Staatsbank) vom 22. September 1933 (Gesetzblatt für den Freistaat Oldenburg - Landesteil Oldenburg -, Band 48 Nummer 144), erneut bekannt gemacht im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt, Sonderband II (Sammlung des bereinigten niedersächsischen Rechts 1. 1. 1919 - 8. 5. 1945), Seite 751 und b) § 16 Absatz 2 Satz 2 des Gesetzes für den Landesteil Oldenburg betreffend die Landessparkasse zu Oldenburg vom 3. Juli 1933 (Gesetzblatt für den Freistaat Oldenburg - Landesteil Oldenburg -, Band 48 Nummer 115), erneut bekannt gemacht im Niedersächsischen Gesetz- und Verordnungsblatt, Sonderband II (Sammlung des bereinigten niedersächsischen Rechts 1. 1. 1919 - 8. 5. 1945), Seite 150 sind mit Artikel 3 Absatz 1 des Grundgesetzes unvereinbar. 2. Die Vorschriften sind weiter anwendbar, soweit der schriftliche Antrag des Gläubigers auf Zwangsvollstreckung bereits gestellt worden ist oder bis zum Ablauf von einem Jahr ab dem 31. Januar 2013 gestellt wird. Über diesen Zeitpunkt hinaus ersetzt der schriftliche Antrag des Gläubigers auf Zwangsvollstreckung den vollstreckbaren, zugestellten Schuldtitel für Geldforderungen aus Darlehen, die durch ein Grundpfandrecht gesichert sind, und aus Grundpfandrechten, soweit der Darlehensvertrag und die Vereinbarung über die Bestellung oder Abtretung der Grundpfandrechte vor dem 1. Februar 2013 geschlossen worden ist. Die vorstehende Entscheidungsformel hat gemäß § 31 Absatz 2 des Bundesverfassungsgerichtsgesetzes Gesetzeskraft. |
*) | Nds. GVBl. S. 262 |
§ 17 LzOG
(weggefallen)
§ 18 LzOG
(weggefallen)
§ 19 LzOG
(weggefallen)
§ 20 LzOG
Dieses Gesetz tritt mit seiner Verkündung in Kraft.
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