Studien- und Prüfungsreglement der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (415.335)
Studien- und Prüfungsreglement der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (415.335)
Studien- und Prüfungsreglement der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz
415.335 Studien- und Prüfungsreglement der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ-Prüfungsreglement) 1 vom 3. Juli 2006 2 Der Konkordatsrat der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz, gestützt auf Art. 11 des Konkordats über die Pädagogische Hochschule Zentralschweiz (PHZKonkordat) vom 15. Dezember 2000 3 sowie auf das Statut der Pädagogischen Hoc hschule Zentral schweiz (PHZStatut) vom
13. September 2002 4 beschliesst: , I. Allgemeine Bestimmungen
Art. 1
Geltungsbereich
1 Das Reglement regelt die Voraussetzungen für den Abschluss der Ausbildungen an der Pädagogischen Hochschule Zentralschweiz (PHZ), die Zuständigkeiten für Studienentschei de sowie die Modalitäten von Promotionsund Prüfungsverfahren.
2 Das Reglement gilt für die folgenden Ausbildungsgänge: a. Aus bildung zur Lehrperson für den Kindergarten und die Unterstufe der Primarschule, b. Ausbildung zur Lehrperson für die Primarschule, c. Ausbildung zur Lehrperson für die Sekundarstufe I, d. Ausbildung zum Lehrdiplom in Schulischer Heilpädagogik. e. Studienprogramm Sekundarstufe II. 5
Art. 2
6
1 Die Rektorin oder der Rektor der Teilschule entscheidet über die Anerkennung bereits erbrachter Studienleistungen an anderen in- und ausländischen Hochschulen unter Berücksichtigung int ernationalen und nationalen Rechts. Mindestens 60 ECTSPunkte eines Studiengangs müssen in jedem Fall an der PHZ absolviert werden. Anerkennung von Studienleistungen 7
2 Der Entscheid über die Anerkennung von Vorleistungen bereits immatrikulierter Studierender kann an die Leitung des Studiengangs del egiert werden.
3 Die Direktionskonferenz erlässt entsprechende Richtlinien.
Art. 3
Leistungsbeurteilungen undbewertungen
1 Die Studienleistungen werden unter Vorbehalt von Abs. 2 mit den Qualifikationen “bestanden“ oder "nicht be standen" beurteilt. Sie können
1 Geändert durch Nachtrag vom 4. Juli 2007
2 ABl 2006, 1246; geändert durch Nachtrag vom 4. Juli 2007, in Kraft seit 1. August 2007 (ABl 2007, 1282), Nachtrag vom 18. Dezember 2008, in Kraft seit 1. Januar 2009 (ABl 2009, 224), Nachtrag vom 2. Juli 2010, in Kraft seit 1. August 2010 (A Bl 2010,
1594), und Nachtrag vom 16. Dezember 2010, in Kraft seit 1. Januar 2011 (ABl 2011,
47)
3 GDB 415.33
4 GDB 415.332
5 Fassung gemäss Nachtrag vom 2. Juli 2010
6 Fassung gemäss Nachtrag vom 4. Juli 2007
7 Geändert durch Nachtrag vom 16. Dezember 2010