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    CH - Schweizer Bundesrecht
    Formen: Verschiedene Formen. Normalerweise in Gussformen hergestellt. Sie können Fische, Vögel, Tiere, Früchte, Menschen und architektonische Formen darstellen. Es kommen auch bauchige Körper mit einem Ausgussschnabel und einem kleinen Vogel oder Affen am Halsansatz vor.
    Grösse: Zwischen 30 und 40 cm hoch.

    R. Lambayeque

    Datierung: 700–1100 n. Chr.
    Merkmale:
    Farbe: Normalerweise schwarz, einige sind crèmefarbig mit roter Verzierung.
    Formen: Häufig sind Gefässe mit Doppel- oder Brückenausguss auf einem sockelförmigen Fuss. Am Ausgussansatz sieht man modellierte Köpfe, die Brücke weist ebenfalls oft modellierte Köpfe auf.
    Grösse: 15–25 cm hoch.

    S. Inka

    Datierung: 1300–1500 n. Chr.
    Merkmale:
    Verzierung: Schwarze, rote, weisse, gelbe und orange Engobe.
    Muster: Geometrische Muster (Rhomben und Dreiecke) und stilisierte Bienen, Schmetterlinge und andere Tiere.
    Grössen: 1 cm bis 1,5 cm hoch.

    IV. Präkolumbische Mineralien

    A. Behauene Steine: Geschossspitzen

    Geschossspitzen Typ Paijan
    Grösse: 8–18 cm.
    Form: Dreieck- oder Herzform
    Farbe: Normalerweise rötlich, orange oder gelb. Können aus Quarz sein.
    Blattförmige Spitzen
    Grösse: 2,5–15 cm.
    Form: Blattförmig. Können oval oder lanzenförmig sein.
    Farbe: Meist hellrot, gelb, ocker, quarzkristallen, milchweiss, grün und schwarz.
    Geschossspitzen Typ Paracas
    Grösse: 3–25 cm.
    Form: Dreieck- und Lanzenform, weisen Pressspuren auf, sind oft zerbrochen.
    Farbe: Meist schwarz.
    Vorformen Typ Chivateros
    Grösse: 8–18 cm.
    Form: Von der Bearbeitung stammende konkave Einkerbungen auf der Oberfläche.
    Farben: Grün, rot und gelb.

    B. Geschliffene Steine

    Schalen: Gefässe aus dunkelfarbigem Stein, manchmal gestreift. Sie haben eine hoch glänzende, sehr glatte Oberfläche. Einige weisen gemeisselte Verzierungen auf. Durchmesser von 12–55 cm.
    Tassen: Ebenfalls dunkelfarbige Steingefässe. Haben meist ausgestellte Seiten. Typisch für Spätes Horizont. Sie sind hoch glänzend und weisen äussere gemeisselte Muster oder Kopfformen auf. 18–28 cm hoch.
    Conopas: Kleine Gefässe in Kamelidform mit ausgesparter Öffnung auf der Rückseite. Sie sind schwarz oder grünschwarz und hoch glänzend. 8–16 cm Länge.
    Idole: Kleine anthropomorphe Figürchen, häufig Mittleres Horizont. Die mandelförmigen Augen mit Tränenbändern sind für den Stil charakteristisch. Spätere Beispiele können aus hellerfarbigem Stein sein, während die kleineren aus dunklem Stein sind. 12–28 cm hoch.
    Keulenköpfe: Verschiedene Formen, meist rund, mit einem Loch in der Mitte oder sternförmig, normalerweise assoziiert mit Später Mittelzeit und Inkakulturen. Meist schwarz, grau oder weiss, 8–20 cm Durchmesser.
    Hammer zur Metallbearbeitung: Längliche Formen, oft mit einer glatten Oberfläche; hoch glänzend. Normalerweise aus dunklem Stein, 3–12 cm.

    C. Behauenes Material

    Zapfenköpfe: Diese Köpfe haben ein anthropomorphes Gesicht, hervorstehende Lippen und enorme Nasen. Einige, insbesondere jene in Diorit, haben schlangenartige Züge. Die bearbeitete Oberfläche ist hoch glänzend.
    Tafeln: Tafeln mit Hautrelief-Mustern. Die obere Oberfläche hat eine Patina. Variieren von 20 cm bis mehr als 1 m Länge.

    V. Präkolumbische vergängliche Relikte

    A. Holz

    Keroplastiken (Becher): Die häufigste Form ist ein glockenförmiger Becher mit einem flachen Fuss, einige haben auch einen Sockel wie ein Kelch. Die Verzierung variiert von Epoche zu Epoche:
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